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JFichtner.de
Einmal Luftholen und abtauchen ins Wunderland der Telekommunikation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Fichtner   
Freitag, den 01. März 2013 um 23:28 Uhr

Unter den Kunden des DSL- und Telefonanbieters O2/Alice brodelt es derzeit erheblich. Während die graue Masse auch weiterhin friedlich ihre IADs nutzt und garnicht auf die Idee kommt, dass dies nicht unbedingt die optimale Lösung für sie oder zumindest für alle Kunden ist, will sich eine wachsende Anzahl Kunden mit der Situation nicht zufrieden geben.

Auf der einen Seite haben wir da die Kunden, die "Mit den Füßen abstimmen" und ihre Verträge, meist ohne jede Angabe von Gründen, kündigen.

Auf der anderen Seite haben wir aber die Kunden, die eigentlich gern bei "ihrem" Provider bleiben möchten und für diese freiwillige Kundenbindung eigentlich nur ein klitzekleines Entgegenkommen ihres Vertragspartners erwarten.

Im Rahmen der Diskussion läuft auch eine Petition im O2-Forum, die dem Anbieter mit vielfältigen Begründungen vorschlägt, doch endlich die Daten herauszugeben und damit den Kunden einen Grund bzw. DEN Grund zu geben, bei dem Unternehmen zu bleiben. Um die Sachlichkeit der Diskussion zu fördern und weitere Aspekte mit in die Betrachtung der Thematik einzubringen, habe ich mich bei den O2/Alice-Kunden mit folgender Mitteilung im O2-Forum gemeldet.

Bei meinen Kommentaren versuche ich dabei immer auch die Vor- und Nachteile für beide Seiten aufzuzeigen und nicht einen Vertragspartner ungebührlich zu belasten, auch wenn dies für mich nicht von Vorteil sein mag. Allerdings viel es mir schwer, auch nur einen wirklich stichhaltigen Grund für die Verweigerungspraxis von O2/Alice zu finden und das stimmt mich recht traurig.

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Von Alice im nicht so wundervollen Land und wie ihr der Sauerstoff ausging... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Fichtner   
Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 17:21 Uhr

Als ich vor Jahren Alice-Kunde geworden bin (ubernommen von AOL (ja ich weiss, das war nach Meinung vieler kein Internet, aber ich finde, es war internettiger als vieles, was wir heute kriegen!), als die deren De-Sparte übernommen haben), haben die das mit der Zwangshardware noch recht liberal gehandhabt:

Anschluss (noch ein gekoppelter, kein NGN) wurde mit Modem bzw. Router von Alice gestellt und solange du den nutzt, gab es dafür auch Support: Wenn du eigene Hardware nutzt, gibt es Support nur bis zur Anschlussdose. Einfach, klar, verständlich!

Als ich dann mal etwas länger dauernde Probleme hatte (tatsächlich war der DSLAM kaputt), hat der Techniker nur gefragt, ob ich es mit der von Alice gelieferten Hardware auch probiert hätte, da er mir bei dem von mir genutzten Router leider keinen Support geben kann.

Ich muss sagen, dass ich sehr angetan davon war, wie unkompliziert man mit dem Umstand umging, dass mir das zum Vertrag gehörende Siemens-Modem so ganz und garnicht gefiel und vor allem nicht die Windows-Einwahlsoftware, denn schließlich ging es mir darum, auch mit RISC OS und BSD online zu gehen.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 17:23 Uhr
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Kleiner weisser Rechenknecht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Fichtner   
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 12:09 Uhr

Bild des im Artikel beschriebenen NetbooktypsSo "langsam" kam mein alter Laptop ins Rentenalter. Zudem konnte man ihn nicht als sonderlich mobil bezeichnen durch hohes Gewicht und nicht geschäftszeitengerechte Akkulaufzeiten.

Daher habe ich mich auf die Suche nach etwas Kleinem, Mobilem, Ausdauerndem und trotzdem Leistungsfähigem gemacht. Was erstmal klingt, wie die "Quadratur des Kreises", habe ich tatsächlich im Asus EeePC 1005P, einem Netbook, gefunden und gleich darauf bei Alternate gekauft, deren Zuverlässigkeit bei der Lieferung mir von früheren Bestellungen bekannt war.


Zugegeben, früher war ich skeptisch was Netbooks anbelangt. Doch diese Zweifel verstummten mit der Einführung des Atom N450. Intel hatte endlich mal seine Hausaufgaben gemacht und einen gesunden Mix aus Leistungsfähigkeit, Preis und Energiebedarf auf den Markt gebracht.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 12:12 Uhr
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Vom Beginn des Lebens auf der Erde ((k)eine Tragödie) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Fichtner   
Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 21:10 Uhr

Hach, ich liebe solche Fragen. Da kann ich mich richtig austoben:

 

"How was the first cell/organ/organism/animal made?
I want to know. Did a bunch of particles just come together?"

 

Das provozierte eine etwas längere Antwort, für die ich mich mal eben fix in die Rolle der höchsten Schöpfergottheit hereinimprovisierte. Aber lest selbst:

(Ach ja, bevor sich jemand über Fehler im Englisch mokiert: 1. Ich habe einen Höllen-Hangover seit 5 Tagen und 2. Zu dem Zeitpunkt tippte ich schon seit mehreren Stunden Antworten auf aller möglicher Leute Fragen auf der Seite)

"Impersonation mode on

Oh my... After all this billions of years you ask me if I can still remember how this worked out?

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 21:40 Uhr
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Her mit dem Bürgergeld - Debatte über den Sozialstaat PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Fichtner   
Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 09:16 Uhr

Münzstapel - stack of coinsSpiegel-Online hat einen schönen Artikel zur Debatte über den deutschen Sozialstaat gebracht, darin geht es um die Möglichkeit des Umbaus unseres Steuer- und Transferleistungssystems und um eine gerechte Grundversorgung aller Bürger.

 

Auch wenn die Spiegelredaktion im vorletzten Abschnitt von einer neoklassischen Selbstregulierung des Arbeitsmarktes ausgeht, die so leider nicht immer funktioniert, ist dies doch mal ein erfrischender Artikel. Man kann das Kind auch beim Namen nennen: Bürgergeld.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. März 2010 um 12:07 Uhr
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